Über die humanistischen Wurzeln Europas. Workshop in Marseille

Die Ideen von Demokratie, Toleranz, Freiheit, Gleichheit, Menschenrechte, die Unantastbarkeit der Würde des Einzelnen, Suche nach Erkenntnis und Wahrheit, sozialem Fortschritt, Teilhabe und Mitbestimmung, Frieden und Gemeinsinn wurzeln unter anderem in den Überlegungen europäischer Humanisten. Dazu zählen sowohl Denker des 14./15. Jahrhunderts als auch der sogenannte Neuhumanismus ab ca. 1750. Prägend waren Erasmus von Rotterdam (1466-1536), nach dem das Bildungsprogramm Erasmus+ der Europäischen Union benannt ist, aber auch Goethe, Schiller, Wilhelm von Humboldt und viele weitere.

Projektbeteiligte aus Focsani (Rumänien), Berlin und Marseille entwickeln ein gemeinsames Porträt von Erasmus von Rotterdam. Sie stellen die bereits erarbeiteten Fragmente vor und fügen sie zusammen. Außerdem informieren sie die jeweils anderen Gruppen über humanistische Persönlichkeiten aus der Geschichte ihres Landes. Weltgewandte werden ein Porträt zu Wilhelm von Humboldt im Gepäck haben.

Die Porträts werden während der regelmäßigen DIALOG-Cafés in Berlin entwickelt. Die Teilnahme ist Voraussetzung für die Möglichkeit, an dem transnationalen Workshop in Marseille mitzuwirken.

Die Kosten für Reise, Unterkunft und Verpflegung (ein Essen pro Tag) werden übernommen.

Anmeldung bitte an info@weltgewandt-ev.de, Sophia Bickhardt

Gefördert über das Programm Erasmus+ der Europäischen Union

 

Datum

Juli 16 - 19 2026

Uhrzeit

8:00 am - 10:00 pm

Standort

Marseille / Frankreich
Nach oben scrollen