Safer Places Hopeful Refugees

Europäischer Austausch guter Praxis in der Arbeit mit Newcomern

Flüchtlinge und Asylbewerber/innen sehen sich in ihrer neuen Umgebung vor einige Herausforderungen gestellt: geringe Sprachkenntnisse, Unsicherheit über ihren Aufenthaltsstatus, mangelndes Wissen über Regeln, kulturelle Codes, Rechte; Erwerbslosigkeit und ‚brachliegende‘ Energien, soziale Isolierung und mitunter Misstrauen sowie Vorurteile durch Bürger/innen der unmittelbaren Nachbarschaft.

In diesem Projekt arbeiten Partnerorganisationen aus fünf europäischen Ländern und der Türkei zusammen, die unterschiedliche Kompetenzen einbringen. Ziel ist es, sich über bewährte Methoden der Bildungsarbeit auszutauschen und das didaktische Repertoire von Trainer/innen auszubauen, die mit Geflüchteten arbeiten. Die beteiligten Partnerorganisationen orientieren außerdem darauf, Ehrenamtliche zu unterstützen und politisch Verantwortliche wie Bürger/innen für die Bedürfnisse von Geflüchteten zu sensibilisieren. Anliegen ist es, dazu beizutragen, dass Berührungsängste zwischen Alteingesessenen und ‚Newcomern‘ abgebaut werden. Die zweijährige Kooperation ermöglicht die Vernetzung von Organisationen und Initiativen, die Geflüchtete unterstützen.

Weitere Informationen und Dokumentationen des Projektverlaufs können Sie auf der Projektwebsite, unter Aktuelles und auf Facebook finden.

Partner

CANAKKALE VALILIGI, Çanakkale/Turkei
weltgewandt. Institut für interkulturelle politische Bildung e.V., Berlin
EURO-NET, Basilicata/Italien
IFALL – Integration För Alla, Örkelljunga/Schweden
ACTION SYNERGY SA, Irakleio/Griechenland
Terra Vera, Ljubljana/Slowenien